

Der Soundtrack, zu dem die Schauspieler sich ihren Lieblings-Soul-Sound aussuchen konnten, verstärkt die intime Atmosphäre und reißt mit. Und wenn Hans Albers vom "Letzten Hemd" singt, das keine Taschen hat und auffordert, den kleinen Rest des Lebens "zu vernaschen", dann ist Fatih Akin ganz nah an Genuss und (Heimat-)Gefühl.
Von funky Instrumentalstücken mit Kool & The Gang, Quincy Jones oder Mongo Santamaría bis zu klassischen RnB-Nummern von Sam Cooke oder Ruth Brown reicht das Repertoire. Aber auch ein Mix aus Hamburger Hip Hop- und Elektro-Sounds, live gespielter Rockmusik, Rembetiko und La Paloma wird gereicht.
